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SPIEGEL: kälber für die tonne

kälber

wieder einmal eine gruselgeschichte aus dem reich des fleisches. im produktionsprozess wird auf die natur nur insoweit rücksicht genommen, als sie sich als nützlich erweist. sobald etwas nicht passt, wird es passend gemacht, notfalls eben durch „entsorgung“ von lebewesen. ähnliches kennt man aus der hühnerzüchtung, in der männliche küken millionenfach geschreddert werden. schon erstaunlich, wie gleichgültig die gesellschaft damit umgeht. und wenn man vorschlägt, pferde oder hunde zu essen, geht die mehrheit erschüttert und empört an die decke.

artikel im SPIEGEL vom 25.4.2015

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