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medienschau

SPIEGEL: richtig ankommen

spiegel-geflüchtete

viel ist geschehen, seitdem im sommer 2015 die zahl der geflüchteten nach deutschland auf ein rekordniveau geklettert war und angela merkel den satz ihrer amtszeit sagte. doch wie genau ist eigentlich der stand der dinge? was läuft gut, was läuft nicht? der SPIEGEL hat sich dieser frage einmal angenommen. eine betrachtung der situation der geflüchteten, die ganz ohne grenzkontrollen oder terroranschläge auskommt.

artikel aus dem SPIEGEL 19/2017 vom 6.5.2017 und bei spiegel online

SPIEGEL: mythen der migration

migrationsmythen

postfakter*innen lassen sich so vielleicht nicht erreichen, doch ansonsten gibt es kaum etwas besseres und wichtigeres, als wissenschaftler*innen in einer debatte zu wort kommen zu lassen. über kaum ein anderes thema wird derzeit mehr gestritten – und mehr plattes, falsches und halbwahres ausgetauscht – als zur zuwanderung. der amsterdamer professor hein de haas versucht, mit einer „kleinen vorlesung“ zu acht thesen, zur versachlichung beizutragen. manches ist bekannt, manches weniger – und manches umstritten.

artikel aus dem SPIEGEL vom 25.2.2017 [quelle: hein de haas]

 

Hinz&Kunzt: no müll today!

muell

ein leben ohne müll? das ist doch unmöglich! nein, fanden zwei hamburgerinnen und stellten ihr leben um. was das bedeutet und wie sie das meisterten, erzählen sie in diesem lesenswerten artikel. es ist wohl zuviel verlangt, dass jede*r diesem extremen beispiel folgt, aber ein paar ideen kann man hier sicher abkupfern. ein anfang wäre schonmal, seinen persönlichen müllberg nicht noch durch solche irrsinnigkeiten wie kaffee-kapseln, einweg-flaschen für wasser oder dreifach verpacktes obst (dummerweise auch oftmals bio!) weiter anwachsen zu lassen.

artikel in Hinz&Kunzt Nr. 281, Juli 2016

SZ: grausamer bluttransfer

pferdeblut

man weiß schon so viel über die abartigen machenschaften der fleischindustrie, und doch gibt es immer wieder berichte, die aufs neue schockieren. vielleicht auch nur angesichts der absurdität, wofür so alles tiere gequält und ausgebeutet werden. die sz berichtet beispielsweise von den praktiken von pferdezüchtern in argentinien und uruguay, die trächtigen stuten viel zu häufig viel zu viel blut abnehmen, nur um ein hormon zu gewinnen, mit dem wiederum die „produktivität“ in der schweinemast erhöht wird. (mehr …)

SPIEGEL: kälber für die tonne

kälber

wieder einmal eine gruselgeschichte aus dem reich des fleisches. im produktionsprozess wird auf die natur nur insoweit rücksicht genommen, als sie sich als nützlich erweist. sobald etwas nicht passt, wird es passend gemacht, notfalls eben durch „entsorgung“ von lebewesen. ähnliches kennt man aus der hühnerzüchtung, in der männliche küken millionenfach geschreddert werden. (mehr …)